Warum das AHV Alter 65 für Frauen ungerecht ist

Zoom-Informationsanlass, Dienstag, 1. Februar 2022, 19 – 21 Uhr

Schulung und Diskussion mit Gabriela Medici, Zentralsekretärin Sozialversicherungen SGB (Schweiz. Gewerkschaftsbund)

Im ersten Teil erläutert Gabriela Medici aus Sicht der Frauen die Grundzüge der Altersvorsorge in der Schweiz. Im zweiten Teil informiert sie über das Referendum gegen die AHV-Vorlage, die auch für Frauen ein AHV-Alter von 65 Jahren verlangt. Sie zeigt auf, warum es ungerecht ist, wenn Frauen gleich lang arbeiten müssen wie die Männer und welches die drei wichtigsten Argumente gegen diese Abbau-Vorlage sind.
Anschliessend Diskussion

Anmeldungen bis 31. Januar an koordination@frauen-streiken.ch
Der Link wird dir bis spätestens eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn zugeschickt.


Jetzt das Referendum gegen den AHV-Abbau unterschreiben Die Rentensenker im Parlament haben eine Abbauvorlage gegen die Frauen beschlossen! Jetzt müssen wir gemeinsam Unterschriften sammeln, um diesen Rentenabbau an der Urne zu stoppen. Hier die wichtigsten drei Argumente gegen AHV 21:

Weniger zum Leben
Die Erhöhung des Rentenalters in der AHV 21 kostet die Frauen weitere 7 Milliarden Franken. Im Schnitt also für jede Frau 1’200 Franken weniger – jedes Jahr.                                    
   
Rentenlücke der Frauen
Frauen erhalten bereits heute ein Drittel weniger Rente als Männer. Weil ihre Löhne tiefer sind und sie mehr Betreuungsarbeit leisten.

Länger arbeiten
AHV 21 ist erst der Anfang: die Bürgerlichen planen schon Rentenalter 67 für alle und weitere Rentensenkungen bei den Pensionskassen.

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